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Alanya
Antalya

Alanya


Geschichtlich wurde Alanya schon im 4.Jh.v.Chr.erwähnt.

Der Ort wird geprägt durch einen 250 m hohen Felsen, der 2 km weit ins Meer ragt. Kaiser Antonius schenkte einst Kleopatra dieses schöne Fleckchen Erde zur Hochzeit. Der Landkreis Alanya hat typisches Mittelmeerklima. Alanya ist eine der wärmsten und sichersten Orte der Türkei, ob im Sommer oder Winter.

Die umgebenden hohen Berge ( vom Taurus - Gebirge ) halten den Wind aus Osten, Norden und Westen auf.

Und dies 365 Tage im Jahr.

Aufgrund der günstigen Klimaverhältnisse gedeihen in Alanya fast alle Gewächse der Welt.

Angebaut werden Zitronen, Bananen, Orangen und viele andere Obst- und Gemüsearten, ja sogar Kaffee, Ananas, Papaya, Guova und viele Arten von Datteln, die sonst nur in Südamerika, Indien und Afrika anzutreffen sind.

 

Alanya's Geschichte

Einst nannte man das heutige Alanya " Caracesium". Diese antike Stadt zählte man abwechselnd zum Gebiet von Pamphylien oder Kilikien.

 

Die gute geographische Lage und der ausgezeichnete Hafen, machten aus diesem Ort fast zu jeder Zeit einen idealen Zufluchtsort für Piraten und Rebellen.

Aus diesem Grund war es nur diese Stadt, die gegen Antiochus III stand hielt. Ein halbes Jahrhundert später trat einer der örtlichen Fürsten Diodotos Trophon auf gleicher Weise gegen Antiochus VII auf.

Im ersten Jahrhundert v.Chr. brachten die Aktivitäten der Piraten im Mittelmeer, das römische Reich in diplomatischer und wirtschaftlicher Hinsicht in eine kritische Lage, denn die Piraten raubten sogar Getreideschiffe. Obwohl Publius Servillius 78 v.Chr. nach Kilikien gesandt wurde und gegen die Piraten mehrere Feldzüge organisierte, erreichte auch er kein Resultat. Der vom römischen Senat beauftragte Pompeus, riss im Jahre 65 v. Chr. alle Piratenfestungen nieder. Als letztes wurde während einer Seeschlacht vor " Caracesium" die Piratenflotte zerstört.

Die Römer, die Herrscher dieses Gebietes, gaben nach dem Tode Cäsars die Verwaltung Kilikias an Antonius.

Antonius übergab " Caracesium" als ein Hochzeitsgeschenk der ägyptischen Königin "Kleopatra". Man weiß, das Kleopatra die Zederbäume, die heute bis zum Strand wachsen für den Schiffsbau nach Ägypten transportierte.

Getreideschiffe. Obwohl Publius Servillius 78 v.Chr. nach Kilikien gesandt wurde und gegen die Piraten mehrere Feldzüge organisierte, erreichte auch er kein Resultat. Der vom römischen Senat beauftragte Pompeus, riss im Jahre 65 v. Chr. alle Piratenfestungen nieder. Als letztes wurde während einer Seeschlacht vor " Caracesium" die Piratenflotte zerstört.

Die Römer, die Herrscher dieses Gebietes, gaben nach dem Tode Cäsars die Verwaltung Kilikias an Antonius.

Antonius übergab " Caracesium" als ein Hochzeitsgeschenk der ägyptischen Königin "Kleopatra". Man weiss, das Kleopatra die Zederbäume, die heute bis zum Strand wachsen für den Schiffsbau nach Ägypten transportierte.

Über die Situation in der frühen Christenzeit und der byzantinischen Epoche in " Caracesium" wurde wenig bekannt. Möglicherweise hatte es sich in frühester Zeit, so wie die anderen Nachbarstätte in Pamphylia zum Christentum bekehrt. Die Kirchen auf den Festungen stammen auch aus dieser Zeit. In dieser Zeit wurde auch der Name der Stadt geändert. Man nannte Sie jetzt "Kolonoros"; das "hübscher Berg" bedeutet.

Nachdem die Seldschuken Antalya eroberten, fanden Sie heraus, dass sie die Herrschaft über das Mittelmeer, nur nach der Eroberung von " Kolonoros" bekommen würden.

Nachdem Alaadin Keykubat I Herrscher wurde, machte er mit Lord Kir Fart ein erstes Abkommen, dass die Festung in Alanya, die er als strategisch bedeutend auffasste, und nannte in diesem Zusammenhang "Alaiye".

Die Nähe zur Hauptstadt der Seldschuken, Konya, trug zur schnellen Entwicklung der hervorragenden Hafenstadt bei, die von Alaadin aufgebaut wurde. Da der Sultan den Sommer in Konya und den Winter in Alaiye verbrachte, kam es dazu, dass er sich mit den Bautätigkeiten beschäftigte und die Stadt mit prächtigen Bauwerken ausstattete, die wir heute noch begeistert betrachten können.

Alanya ist heute einer der besterhaltensten Städte, der damaligen seldschukischen Zeit. "Alaiye" wurde nach dem Zerfall des seldschukischen Reiches in der Mitte des XIII Jahrhunderts von Karamanogullari erobert. Alaiyes Eroberung durch die Osmanen wird erst zur Zeit von Fatih Sultan Mehmet verwirklicht.

 

Der Name Alanya geht ausschließlich auf folgende Begebenheit zurück.

Das von unzähligen Baudenkmälern der Osmanen geschmückte Alaiye wurde in einem Telegramm an den großen Führer Mustafa Kemal Atatürk fälschlich Alanya genannt, worauf der flexible Staatsmann meinte: "Wenn es so ist, dann soll diese sympathische Stadt in Zukunft " Alanya" heißen."

 

Hasim Yetkin hat einen besonderen Stellenwert in Alanya's Geschichte. Wir bewundern seinen Einsatz, den er bisher und auch weiterhin für Alanya leistet, und stellen eine weitere Biographie H. Yetkin's vor.

1939 bin ich in Büyük Hasbahce in diesem Landkreis geboren. Meine Schulzeit war in Alanya, und als Lehrer wurde ich ins Dorf Ücyol bei Ordu versetzt. Nach 5 Jahren meiner Lehrtätigkeit kam ich in mein geliebtes Alanya zurück. Die darauf folgenden Jahre war ich als Lehrer im Dorf Akdam tätig, bis ich an die früher von mir besuchten Grundschule Hayate Hanim versetzt wurde. An dieser Schule war ich zunächst als Lehrer und später als Direktor tätig, bis ich mich auf eigenen Wunsch pensionieren ließ. In meiner 27-jährigen Tätigkeit als Lehrer war ich stets den Elementen und der Neuordnung Atatürk's treu und wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Mein Interesse am Fotografieren wurde durch meinen Physiklehrer, mit dem ich mich in meiner Mittelstufenzeit als Schüler wegen der Fotografietechnik überworfen habe, ausgelöst. Ich werde ihm Zeit meines Lebens dafür dankbar sein. Zu meinen Fotoausstellungen über meine geliebte Stadt Alanya in Ankara, anlässlich der Messen in Izmir und den Filmfestspielen in Antalya bekam mein Lehrer stets die erste Einladung ins Haus. Meine ehrenwerteste Privatausstellung war anlässlich des auf Einladung unseres Staatspräsidenten Kenan Evren in der Türkei weilenden Staatsgastes Cavusesku, des romanischen Staatschef. Auf Beschluss unseres Oberbürgermeisters, Herrn Müstakbel Dim, wurde ich am 24. November 1987, dem Ehrentag aller Lehrer, sowohl für meine Tätigkeit als Lehrer, als auch für meinen Einsatz bei der Bekanntmachung unserer schönen Stadt in Anwesenheit meiner geschätzten Kollegen mit einem Preis von 500.000 TL. und einer Plakette ausgezeichnet.

Meinen Lebenslauf fasste der Oberbürgermeister sehr treffend wie folgt zusammen: Seit Jahren hat sich der Pädagoge Hasim Yetkin mit der Bekanntmachung unseres schönen Städtchens verdient gemacht, und wir wünschen ihm an diesem ehrenwerten Tag weitere Erfolge verbunden mit unserem unendlich Dank. Was mich in meinem Leben mit Zufriedenheit und Respekt erfüllt sind auch meine drei Söhne,

die alle Akademiker sind, sowie die von mir ausgebildeten und in verschiedenen Dienststellen sehr erfolgreichen Schüler, die diese wunderschöne Stadt auf verschiedenste Art ehrenvoll vertreten werden.